Wer ist Jesus Christus?

"Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn!"

Die Bibel

Jesus Christus redete oft in Bildern, die seine Lehre kräftig untermalten. Hier dazu ein Beispiel, herausgenommen aus einem Gleichnis, das Du in der Bibel in Lukas 19, 21 wiederfindest: "Ich fürchtete dich, weil du ein strenger Mann bist: Du nimmst, was du nicht hingelegt, und erntest, was du nicht gesät hast".
Es geht um einen Knecht, der mit den Mitteln seines Herrn nicht treu gewirtschaftet hatte. Der Knecht behauptet, bei der bekannten Strenge seines Herrn habe er sich gefürchtet, über das Anvertraute in gewinnbringender Weise zu verfügen. Damit legt Jesus diesem Knecht ein Urteil in den Mund, das tatsächlich viele Menschen gegen Ihn vorbringen. Es ist das Urteil solcher, die es besser wissen könnten, wenn sie nur wollten. Ja, man kann schnell mit den Ansprüchen des Sohnes Gottes fertig werden, ohne dass man sich die Mühe macht, überhaupt nachzudenken oder die Tatsachen zu überprüfen. Das sind die gleichgültigen Zeitgenossen.

Ebenso kann man Christus sozusagen links liegen lassen mit der Begründung, seine Gestalt habe für uns heute keine Bedeutung mehr. Diese Menschen gehören zu den Oberflächlichen unserer Zeit.

Andere fragen: Wenn Christus wirklich der Herr ist, warum gibt es dann so viel Schreckliches in der Welt? Die Bequemen drücken sich vor ihrer eigenen Verantwortung und möchten Christus auf diesem Weg ausweichen.

Nimm dir einmal die Zeit zum Lesen in der Bibel!

So haben heute viele Menschen ein verzerrtes Bild von Jesus Christus und werden davon geleitet ohne sich die Zeit zu nehmen, einmal selbst zu untersuchen wer er ist. Doch es wird nicht ohne schwerwiegende Folgen bleiben, wenn man sich der Herrschaft des Sohnes Gottes auf diese Weise zu entziehen sucht. Und nun zu der Behauptung selbst: Ist der Sohn Gottes wirklich ein „strenger" und ungerechter Mann? — Christus ist für uns gestorben, „der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe" (1. Petrus 3,18). Kann man da wirklich von einem strengen Mann reden? Ist es richtig, von strengen moralischen oder religiösen Pflichten und Lasten zu reden, obwohl der Herr jedem die Retterhand reicht, der Ihm seine Schuld bekennt und an Ihn glaubt?

Bitte weiche Deiner Verantwortung vor Gott nicht aus. Lese und beschäftige Dich mit den Evangelien mit denen das Neue Testament beginnt (2.ter Teil der Bibel). Dort findest Du die Person Jesus Christus während seines Erdenlebens beschrieben. Bitte Gott, dass Er ihn Dir als deinen Heiland (Retter) vorstellt.

Mache es dann wie der Blindgeborne in Johannes 9,35- 38: "Als er ihn fand, sprach er zu ihm: Glaubst du an den Sohn Gottes? Er antwortete und sprach: Und wer ist es, Herr, auf daß ich an ihn glaube? Jesus sprach zu ihm: Du hast ihn gesehen, und der mit dir redet, der ist es. Er aber sprach: Ich glaube, Herr; und er warf sich vor ihm nieder."

Bibelstelle

Bibeltext

Die Bibel, Matthäusevangelium Kapitel 16 Vers 13-16

"Jesus fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Menschen, daß ich, der Sohn des Menschen, sei? Sie aber sagten: Etliche: Johannes der Täufer; andere aber: Elias; und andere wieder: Jeremias, oder einer der Propheten. Er spricht zu ihnen: Ihr aber, wer saget ihr, daß ich sei? Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes."

Die Bibel, Markusevangelium Kapitel 15 Vers 39

"Als aber der Hauptmann, der ihm gegenüber dabeistand, sah, dass er also schrie und verschied, sprach er: Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn!"

Die Bibel, Johannesevangelium Kapitel 1 Vers 34

"Und ich habe gesehen und habe bezeugt, dass dieser der Sohn Gottes ist."

Die Bibel, Johannesevangelium Kapitel 11 Vers 27

"Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll."

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